Bioabfall

Was wird gesammelt? In das Biogefäß gehören z.B.:

Aus Garten und Küche
Salat-, Gemüse- und Obstreste, überlagerte Nahrungsmittel (ohne Verpackung), feste Speisereste, Nuss-, Kartoffel- und Eierschalen, Kaffee und Teesatz (mit Filter), Fisch und Fleisch (mit Gräten/Knochen), altes Brot, Schnitt und Topfblumen (ohne Draht, Topf und möglichst ohne Erde), Rasenschnitt und Laub, Baum-, Strauch- und Hecken-schnitt, Unkraut, Pflanzenreste und Fallobst, Blumen und Zierpflanzen.

Aus sonstigen Bereichen

Haare, Federn, Holzwolle, Holzspäne (unbehandelt und in kleinen Mengen), Katzen-/Kleintierstreu (organisch, d.h. nicht mineralisch), Strohreste

Nicht in das Biogefäß gehören z.B.:

Windeln, Hygieneartikel, flüssige Speisereste, Staubsaugerbeutel, Asche, Zigarettenkippen, Kehricht, Plastiktüten, Dosen, Alufolien, Getränkekartons, Textilien, Katzen-/Kleintierstreu (mineralisch), Tierfäkalien, Leder, Wolle, beschichtetes Papier.

 

Verpackung von Bioabfällen

Verwenden Sie ausschließlich Papier (Küchenpapier, Tageszeitungen, Papiertüten) zur Verpackung von Bioabfällen, keinesfalls Tüten aus Kunststoff! Diese verrotten nicht und müssen mühsam aussortiert werden.

Ebenso nicht erlaubt sind die sogenannten kompostierbaren Beutel auf Maisstärke-basis nach DIN 13432, da während der vorgegebenen Rottezeit in der Kompostierungsanlage keine vollständige Zersetzung derselben erfolgt und es zu Problemen bei der Vermarktung des Fertigkompostes führt.

Weitere Tipps finden Sie im Informationsblatt "Richtiger Umgang mit der Biotonne".

 

Bioabfallverwertung

Der in Rödermark gesammelte Bioabfall wird der entsorgungspflichtigen Körperschaft, dem Kreis Offenbach angedient. Der Kreis bzw. die mit dem operativen Geschäft beauftagte Rhein-Main Abfall GmbH führt das Material der Vergärungs-/Kompostierungsanlage der Rhein-Main-Biokompost GmbH, 60314 Frankfurt zu (Informationen zur Verwertungsanlage/-prozess).

 

 

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